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Regionalverband Saarbrücken unterstützt Kindertagespflegepersonen in der Corona-Pandemie

Eine Information des Jugendamtes im Regionalverband


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Zwischen den saarländischen Landkreisen und dem Regionalverband Saarbrücken wurde ein Einvernehmen zu den Regelungen in der Kindertagespflege im aktuellen Lockdown getroffen, die rückwirkend zum 10.01.2021 gelten und nun bis zum 07.03.2021 verlängert wurden. In einem Rundschreiben an die Kindertagespflegepersonen stellt das Jugendamt diese Regelungen vor.

Zunächst wird festgehalten, dass sich die Kindertagespflege weiterhin im Regelbetrieb befindet. Das Jugendamt geht davon aus, dass „Kindertageseinrichtungen, Großtagespflegestellen und Tagesmütter/Tagesväter ihr Angebot in vollem Umfang aufrechterhalten“. Im Gegenzug werden „die Eltern von der Landesregierung eindringlich gebeten, wenn es möglich ist, ihre Kinder zu Hause zu behalten“.

Wenn sich Erziehungsberechtigte entscheiden, ihre Kinder nicht in die Betreuung zu bringen und die Plätze entsprechend nicht in Anspruch genommen werden, „werden die Leistungen des Jugendamtes an die Kindertagespflegepersonen zu 100% aufrechterhalten.“ Gehört eine Tagespflegeperson und/oder deren Familienangehörige zur Corona-Risikogruppe und schließt ihre Tagespflegestelle deshalb vorübergehend, „wird ein teilweiser Ausfall aufgefangen, indem das Jugendamt eine Pauschale für Vorhaltekosten für die belegten Plätze in Höhe von 100% des Pflegegeldes unter Vorlage eines entsprechenden Nachweises gewährt.“

Neubelegungen und Eingewöhnungen unter Einhaltung der Infektionsschutzregeln können weiterhin stattfinden.

Hier können Sie das Rundschreiben als Datei herunterladen.

Bei Fragen stehen die Mitarbeiterinnen des Sachgebietes Kindertagespflege des Jugendamtes oder den Fachberaterinnen der Servicestelle Kindertagesbetreuung & Kindertagespflege gerne zur Verfügung.

 


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